Über uns
Unsere Geschichte
Ein Weizenbier, das in Katalonien erdacht und nach bayerischer Handwerkskunst gebraut wird. Wie es dazu kam und was in der Flasche steckt.
Der Anfang
Erdacht unter der Sonne Kataloniens
Am Anfang stand eine einfache Frage: Wie schmeckt ein Weizenbier, das zu langen Abenden am Meer passt? Spritzig genug für warme Nächte, vollmundig genug, um ein Essen zu begleiten.
Die Antwort kommt aus zwei Richtungen. Die Idee stammt aus Katalonien, das Handwerk aus Bayern. Gebraut wird nach dem Deutschen Reinheitsgebot von 1516 — Wasser, Malz, Hopfen und Hefe, mehr nicht.

Worauf wir achten
Reinheitsgebot von 1516
Vier Zutaten, keine Zusätze: Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Was nicht hineingehört, kommt auch nicht hinein.
Bügelverschluss-Flasche
Die altbewährte Bügelverschlussflasche hält die Kohlensäure, lässt sich wieder verschließen und braucht keinen Öffner.
Taucha bei Leipzig
Caldes Vaizen ist ein Geschäftsbereich der IMPH GmbH mit Sitz in Taucha bei Leipzig. Von dort kommen Vertrieb und Versand.

Das Bier
Spritzig und bernsteinfarben
Ein obergäriges Hefe-Weizen mit feiner Perlage und der typischen Trübung. Im Glas bernsteinfarben, in der Nase Banane und Nelke, im Antrunk spritzig.
Am besten kühl bei sieben bis neun Grad, im Weizenglas, mit einem beherzten letzten Schwenk der Flasche — damit die Hefe mitkommt.
Am besten selbst probieren
Hefe-Weizen, Sommer-Paket oder das passende Glas dazu — versandkostenfrei ab 30 Euro.